1.   Etappe 12.  August 2011

Der heutige Tag führt Sie zunächst über gute 20 km Weg, die zu einem guten Teil parallel zu Autostraßen angelegt sind. Abwechslung verschaffen Ihnen das Stück Weg entlang des Staussees Pantano de la Grajera und die Möglichkeit der Besichtigung des Pilgerhospitals San Juan de Acre mitsamt der interessanten Portale und Kapitelle seines Friedhofes.

Start um 08:00 Uhr in Logrono

10:20 Uhr Navarete, wir entschliessen uns weiter zu gehen

12:45 Uhr Ventosa

Herberge, die ersten 20 km sind geschafft.

 

2. Etappe 13. August 2011

Von Ventosa führt Ihr Weg Sie wieder abseits der Straßen über Feldwege und Pfade. Zunächst geht es an einem heutzutage hübschen Steinbruch vorbei und über den Bach Yalde und den Fluss Najerilla nach Najera, dessen Kloster Santa María la Real einen Besuch lohnt.Von Nájera führt Ihr Weg über Azofra Sie dann wieder häufig entlang von Autostraßen nach Santo Domingo de la Calzada.

06:00 Uhr Aufstehen, geweckt wird man mit klassischer Musik

06:45 Uhr Start in Ventosa

09:00 Uhr Najera, Pause bis 09:45 Uhr und weiter gehts

10:50 Uhr Azofra, eigentlich das Tagesziel, wir entschliess uns weiter zu gehen

13:00 Uhr Crinfuente, Pause

13:45 Uhr geht es weiter und um

15:00 Uhr haben wir unser Tagesziel Santo Domingo de la Calzada erreicht und damit auch 30 km

3. Etappe 14. August 2011

Bevor Sie sich auf den Weg machen, sollten Sie, wenn Sie dies nicht schon gestern taten, der gotischen Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada einen Besuch abstatten und sich die Legende erzählen lassen, die mit dem weißen Hahn und der weißen Henne in Verbindung steht, die in der Kathedrale gehalten werden. Sie verlassen Santo Domingo de la Calzada über die alte Pilgerbrücke über den Oja, die der Heilige Domingo im 11. Jahrhundert hat erbauen lassen, in Richtung Grañón und von dort weiter nach Redecilla del Camino mit seiner kleinen, aber sehenswerten Pfarrkirche.
Die zweite Tageshälfte führt Sie über den Geburtsort des Heiligen Domingo, das Dorf Viloria, und den Ort Villamayor nach Belorado, in dessen Kirche Santa Maria es allabendlich eine Pilgersegnung gibt

06:00 Uhr Aufstehen

06:40 Uhr Abmarsch

08:30 Uhr Granon, kurze Pause

08:50 Uhr es geht weiter

09:45 Uhr `Redecilla del Camino, Fùehstueckspause

10:15 Uhr weiter

11:00 Uhr Viloria de Rijoja

13:00 Uhr Belorado, 27 km geschafft

Herberg wieder gut, diesmal sogar mit Schwimmbad

 4. Etappe 15. August 2011

Der Weg führt zunächst auf eigener Führung, aber entlang einer Autostraße, über den Tíron hinweg nach Tosantos. Von Tosantos führen Pisten und Feldwege Sie durch zwei alte und teilweise verlassene Dörfer nach Villafranca Montes de Orca. Stetes Auf und Ab bis zur Passhöhe Puerto de la Pedraja auf 1150 Höhenmetern bestimmt zunächst die zweite Tageshälfte, bis es vom Pass meist gemächlich bergab nach San Juan de Ortega geht. Versäumen Sie nicht die abendliche Messe, die der hiesige Pfarrer praktisch nur für die Pilger hält, weshalb sie ihm vielleicht auch die Ehre erweisen sollten. Sollten sie zu einer der Äquinoktien am 21. März oder 22. September hier sein können, werden Sie um 17:00 Uhr das Wunder des Lichtes erleben, wenn ein Sonnenstrahl, der durch die geschickt angelegten Kirchenfenster fällt, nacheinander die Verkündigungsszene, die Geburt Christi und den Besuch der Heiligen Drei Könige ausleuchtet.

06:30 Uhr spanisches Fùestueck in der Herberge

07:10 Uhr Abmarsch; wir sind jetzt eine Gruppe von 8 Personen

08:40 Uhr Espinosa del Camino, kurze Pause

08:50 Uhr weiter

09:35 Uhr Villafranca Montes de Oca, Fùehstueckspause

10:10 Uhr weiter

12:30 Uhr San Juande Ortega; kurze Pause

13:15 Uhr weiter

14:00 Uhr Ages

Herberge El Pajar wieder mal perfekt

weitere 28,3 km geschafft

 

5. Etappe 16. August 2011

Der heutige Weg führt Sie zunächst auf Wald-, dann auf Feldwegen nach Atapuerca. Und hier gibt es interessante Alternativen bzw. Zusätze zum Jakobsweg. Einmal lockt ein Ausflug zu den Höhlen von Atapuerca, die von einer Besiedlung der Region schon vor 800.000 Jahren zeugen und somit eine der wichtigsten prähistorischen Fundstätten Europas darstellen. Wenn Sie die Besichtigung wählen empfiehlt es sich zum anderen, am Nachmittag die Nebenroute über Ibeas de los Juarros nach Burgos zu nehmen und dort auch zu übernachten, da der Weg bis Burgos sonst zu lang für einen Tag wird. Zudem können Sie auf dieser Alternativroute dann eine Besichtigung des Karthäuserklosters bei Burgos vornehmen, an das die klassische Wegführung Sie nicht heranbringt.
Der direkte Weg von Atapuerca nach Burgos umfasst immer noch mehr als 20 km und ist, je weiter Sie sich Burgos nähern, von modernem spanischem Großstadtambiente geprägt, aber gemildert durch einige Parkanlagen und schöne Wegabschnitte entlang des Flusses Arlanzón.

07:40 Uhr Start in Ages

09:40 Uhr Cardenuela, kurze Pause

10:20 Uhr weiter gehts

11:45 Uhr Castanares, kuze Pause

12:30 Uhr es geht weiter

14:30 Uhr Ankunft in Burgos

Herberge Casa de los Cubos, neu, modern zweckmaessig

und wieder 24 km geschafft

 

17. - 18. August; Burgos

Zwischenstop - Abschied von Boris

19. August 2011 Fahrt nach Madrid zum Weltjugendtag 2011 bis zum 22. August 2011

Chaostage in Madrid (in Kurzform)

19.08. Anreise, Unterkunft ueberfuellt, Notunterkunft in der Kirche (getrennt nach Maennern und Frauen), die Maenner mussten im freien schlafen

Menschenmassen beim Kreuzeg, keine Sicherheitsvorkehrungen

20.08. Pilgerweg zum freien Feld fuer die Vigil und die Messen, Menschenmassen waelzen sich in Richtung alotem Flughafen, Feld ueberfuellt, unser Platz bereits um 16:30 Uhr belegt, Ausweichplatz auch belegt, katastrophale Sicherheitsvorkehrungen, Sturm, ein Ausgangstor bricht ein, Regen, vermutlich hat niemand mehr den Ueberblick, wir beschliessen waehrend der Vigil das Feld zu verlassen und berwegen uns in 2 Stunden zu unserer Notunterkunft in der Kirche

21.08. Gottesdienst mit Weihbischof Dr. Dieser in der Kirche der Notunterkunft, anschliessend Freizeit im Schwimmbad, um 21 Uhr macht die Halle fuer die letzte Nacht auf

22.08. Heimflug der Gruppe

Trotzdem Stimmung super!!!!!!!

 6. Etappe 22.08.2011

Wenn es dann heißt, von Burgos Abschied zu nehmen, führt Ihr Weg Sie über Villalbilla nach Tardajos und von dort in der zweiten Tageshälfte über Rabé de las Calzadas zu Ihrem Tagesziel nach Hornillos del Camino. 

11:30 Uhr Start in Burgos

14:45 Uhr Rabe de la Calzada

Herberge Libernos Domine super

13 km geschafft

 

7. Etappe 23.08.2011

Auf diesem Abschnitt werden Sie spätestens sehen können, weshalb Nordspanien für seinen Vogelreichtum in Form einheimischer Arten wie auch durchziehender Zugvögel berühmt ist.
Sie verlassen Hornillos del Camino, einen typischen Ort am Jakobsweg auf seiner praktisch einzigen Straße, der sirga peregrinal. Heute laufen Sie über Feldwege und entlang von Landstraßen bis nach guten 20 km Castrojeriz erreicht ist. Der heutige Höhepunkt liegt etwa auf halbem Wege, kurz hinter Hontanas, in Form der eindrucksvollen Ruinen des Klosters San Antón, das im 12. Jahrhundert speziell für die Betreuung von leprakranken Pilgern gegründet wurde

05:30 Uhr Aufstehen

06:00 Uhr Fruehstueck

06:45 Uhr Abmarsch

08:10 Uhr Hornilos del Camino, Pause

08:30 Uhr es geht weiter

10:45 Uhr Hontanas, Pause

11:10 Uhr weiter

12:10 Uhr Convento San Anton, Pause

12:30 Uhr weiter

13:30 Uhr Castrojertz

28 km geschafft

 

8. Etappe 24.08.2011

Der Tag beginnt mit einem steilen Aufstieg auf einen kurz hinter Castrojeriz liegenden Tafelberg, dem nach wenigen hundert Metern ein ebenso steiler Abstieg folgt, bevor es ruhiger entlang Landstraßen und über Feldwege zunächst nach Itero de la Vega geht. Dort finden Sie in Form der Kirche San Nicolás die wohl außergewöhnlichste Pilgerherberge des gesamten Camino vor, innerhalb deren Mauern sogar die mittelalterliche Tradition des Fußwaschens der Pilger noch aufrechterhalten wird.Mit dem Verlassen des Ortes über eine bemerkenswerte mittelalterliche Brücke über den Pisuerga, betreten Sie die Provinz Palencia und laufen auf Pisten durch eine flache, eintönige, aber eben charakteristische Jakobsweglandschaft, die Tierra del Campos, nach Boadilla del Camino. 
Nach kurzer Zeit erreichen Sie einen alten Bewässerungskanal, an dem Sie für ein paar ruhige Kilometer entlang wandern bis Sie nach Frómista kommen. Der Ort ist das Heim einer der ersten romanischen Kirchen Spaniens, der Kirche San Martín aus der Mitte des 11. Jahrhunderts. Sie stellt mit ihrer perfekten architektonischen Ordnung ein Meisterwerk und Vorbild der frühen Romanik in Europa dar. 

05:30 Uhr Fruehstueck

06:00 Uhr Abmarsch bei stockfinsterer Nacht

06:30 Uhr Aufstieg auf den Alto de Mostelares

08:30 Uhr Itero del Castilo, Pause

08:45 Uhr weiter gehts

10:30 Uhr Boadilla del Camino, Pause

10:45 Uhr weiter

12:00 Uhr Fromista, Herberge Estrella de Camino

 

9. Etappe 25.08.2011

Von Frómista Weg führt dann über eine Landstraße nach Población de Campos. Der Jakobsweg wird hinter dem Ort auf der gleichen Landstraße weiter geführt. Es gibt jedoch auch eine empfehlenswerte Nebenroute, die Sie meist über Feldwege und teilweise entlang eines schönen Baches über Villovieco nach Villalcázar de Sirga führt, das wiederum eine beeindruckende Kirche sein eigen nennt: Santa María la Blanca, eine Kirche des 13. Jahrhunderts, die den Übergang von der Romanik zur Gotik illustriert und über reiche Verzierungen verfügt. Der Blick auf das die Tierra de Campos begrenzende Kantabrische Küstengebirge (Picos de Europa) begleitet Sie auf den letzten Kilometern zu Ihrem Tagesziel Carrión de los Condes, das ebenfalls mit einer schönen Kirche sowie einem besichtigungswerten Kloster aufwartet. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:15 Uhr Fruehstueck

06:30 Uhr Abmarsch

08:30 Uhr Villarmentero de Campos, Pause

08:45 Uhr weiter

09:30 Uhr Villacazar de Sirga, Pause

10:00 Uhr weiter

11:30 Uhr Carrion de los Condes

20,3 km geschafft

Herberge Kloster Espirituo Santos

20:00 Uhr Pilgermesse mit Pilgersegen

 

10. Etappe 26.08.2011

Zunächst steht heute ein 17 km langer Weg durch die Einsamkeit des Flachlandes auf dem Programm, der auf seinen ersten Kilometern leider auch in unmittelbarer Nähe einer Autobahn verläuft und zu dem es keine Alternativen gibt. 
Alternativen in Form historischer Nebenstrecken werden in Calzadilla de la Cueza, der ersten Unterbrechung der Tierra de Campos, in deren recht komfortbaler Pilgerherberge, Sie vielleicht schon nächtigen wollen, angeboten. Diese sind jedoch nicht ausgeschildert und es wird empfohlen, dem offiziellen Weg zu folgen, zunächst entlang einer Landstraße, dann aber ab Ledigos auf einem ruhigen Dann führt Sie der Camino Francés je nach Ihren Wünschen entweder entlang einer Landstraße nach Sahagún und weiter zu Ihrem Tagesziel oder sie wählen einen etwas längeren Weg über ruhigere Pisten, aber teilweise durch belebtere Ortsteile. 

05:30 Uhr Aufstehen

06:00 Uhr Fruehstueck

06:15 Uhr Abmarsch 

09:30 Uhr Catzadilla de la Cueza, Pause

10:00 Uhr weiter

11:15 Uhr Ledigos, Pause

11:30 Uhr weiter

12:00 Uhr Terradillos de los Templarios

26,3 km

Herberge Los Templarios

 

11. Etappe 27.08.2011

In Sahagún sollten Sie sich die Kirche San Lorenzo nicht entgehen lassen, auch wenn nur eine Außenbesichtigung dieser romanischen Kirche im Mudéjar-Stil möglich ist. Von Sahagun führen zwei zwei verschieden Wege zum nächsten Tagesziel. Der etwas längere Weg führt nach Calzada del Coto hinein. Gehen Sie den direkten Weg, ist dieser Teil der Etappe dann wieder entlang einer Landstraße geführt. Dann haben Sie erneut die Wahl; und zwar zwischen der klassischen Wegführung nach Reliegos einerseits und einer attraktiven und deutlich ruhigeren Nebenstrecke, die den gleichen Zielort erreicht, andererseits. Der klassische Camino verläuft zunächst entlang einer Landstraße über Bercianos del Real Camino und El Burgo Ranero und dann über eine Piste, später wieder längs einer kleinen Landstraße nach Reliegos. 

05:30 Uhr Aufstehen

05:45 Uhr Fruehstueck

06:00 Uhr Abmarsch

08:30 Uhr Sahagun, Pause

09:00 Uhr weiter

10:50 Uhr Beriicanos del Real Camino, Pause

11:15 Uhr weier

12:45 Uhr El Burgo Rangero

Herberge Domenico Laffi

31,7 km geschafft

12. Etappe 28.08.2011

Die Nebenroute führt sie auf einer alten, aber gut in Stand gehaltenen Römerstraße, die auch Radfahrer durchaus nutzen können, nach Calzadilla de los Hermanillos. Von dort führt Sie der Weg 18km lang meist über Feldwege durch die Einsamkeit (keine Wasserstellen!), bis Sie kurz vor Reliegos einen Bach überqueren, in dessen sauberem Wasser Sie baden und den Staub der Tiefebene abwaschen könnenZunächst laufen Sie über eine Piste nach Mansilla de las Mulas. Dann überqueren Sie den Fluss Esla auf einer mittelalterlichen Brücke und wandern entlang zunächst einer Nationalstraße, dann in angenehmem Abstand zu ihr über Villamoros und Puente de Villarente nach León hinein.

05.30 Uhr Aufstehen

06:00 Uhr Abmarsch

09:30 Uhr Reliegos, Pause

09:00 Uhr weiter

10:30 Uhr Mansilla de las Mulas, Pause

10:45 Uhr weiter

12:00 Uhr Puente Villarente

Herberge San Pelayo

25,1 km geschafft

 

13. Etappe 29.08.2011

Aber León ist nach Burgos der zweite städtische Höhepunkt des Camino Francés und mit seiner Kathedrale, die als die schönste Spaniens gilt, dem Pantheon der Könige von León samt Museum San Isidoro und der zugehörigen Basilika San Isidro, dem Kloster San Marcos und anderen Sehenswürdigkeiten allemal einen Tagesaufenthalt wert. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Fruehstueck

07:00 Uhr Abmarsch, Heute nur eine kurze Etappe nach

09:30 Uhr Leon, Kathedrale

12:00 Uhr Pilgergottesdienst in der Kathedrale mit einer Pigergruppe aus Brasilien

Heute etwas Luxus, habe ein Hotel reserviert wo ich auch 2008 mit den Jugendlichen war. Leon ist eine bemerkenswerte Stadt.

13,2 km geschafft

 

14. Etappe 30.08.2011

Wenn Sie ihren Weg am Kathedralenvorplatz beginnen, kommen Sie beim Verlassen der Stadt (nochmals) an praktisch allen bedeutenden Monumenten Leóns vorbei. Am Kloster San Marcos vorbei verlassen Sie sodann über den Fluss Bernesga die Stadt. Der Weg führt Sie durch Vorstädte und Gewerbegebiete in den nahe León liegenden Ort La Virgen del Camino mit seinem gleichnamigen Heiligtum. Hier gilt es wieder, sich für eine von zwei Alternativen zu entscheidenEinerseits geht es direkt nach Villadangos del Páramo. Von dort laufen Sie am nächsten Tag weiter nach und San Martin del Camino nach Hopital de orbiga. Dieser Weg führt Sie fast immer entlang der viel befahrenen Nationalstraße, ist dafür aber etwas kürzer als die Alternative. 

Die ist andererseits aber auch nur knapp vier Kilometer länger und führt über die Weite der kastilischen Felder nach Hospital de Órbigo. Der Weg umfasst dann ab León gute 27 km und führt Sie über Pisten, Feldwege und kaum befahrene Sträßchen zunächst nach Villar de Mazarife, mit dem kleinen, aber interessanten Museum des romanischen Malers Pintor Románico, und dann an den Hospital de Orbigo, von wo Sie aus am nächsten Tag starten 

05:30 Uhr Aufstehen

06:00 Uhr Abmarsch

07:20 Uhr Virgen del Camino, Pause

07:45 Uhr weiter

09:30 Uhr Chozas de Abajo, Pause

10:00 Uhr weiter

11:00 Uhr Villar de Mazarife

Herberge, 21,7 km geschafft. Letzte Erholungspause vor dem Anstieg zum Cruz de Ferro

 

15. Etappe 31.08.2011

Von Villadangos aus, führt der Weg (sofern Sie gestern nicht die Alternative gewählt haben) zunächt an der Nationalstraße vorbei nach Hospital de Orbigo. Dort können Sie wählen, ob Sie in der Nähe der Nationalstraße bleiben oder eine etwas längere aber ruhigere Nebenstrecke nach Santibáñez de Valdeiglesias nehmen möchten. Auf dieser führt der Weg schön und ruhig durch Wälder und Felder und sodann in mäßigem Auf und Ab über hügeliges Gelände hinauf zum Wegkreuz von Santo Toribio. Dort genießen Sie dann einen phantastischen Ausblick über Berge im Norden und Westen und den Türmen der Kathedrale von Astorga im Vordergrund. 
Sie wandern über kleine Landstraßen und Pisten hinab nach Astorga, dessen römische Herkunft - Asturica Augusta hieß die Stadt einst - Sie noch heute an zahlreichen baulichen Resten ersehen können. Versäumen Sie auch nicht, die Kathedrale und den Bischofspalast, mit seinem „Museum der Jakobswege", zu besichtigen. 

05:30 Uhr Aufstehen

06:00 Uhr Abmarsch

09:00  Uhr Hospital de Ortigo, Pause

09:15 Uhr weiter

10:15 Uhr Santibanez de Valdeiglesias, Pause

10:30 Uhr weiter

12:00 Uhr San Justo de la Vega, Pause

12:15 Uhr weiter

13:00 Uhr Astorga

Herberge, 32 km geschafft --> Rest 269,5 km

"Hinweis fuer Annette: Ich habe schon 30 Stempel

 

16. Etappe 01.09.2011

Von Astorga aus laufen Sie einen Weg, der Sie nun durch eine veränderte Landschaft führt. Die fruchtbare Tiefebene des Tierra de Campos wird von einer kargen Hügellandschaft abgelöst, der Maragatería, deren Bewohner, die Maragatos ein Menschenschlag mit eigenen Traditionen sind, die sich bis in die Architektur, beispielsweise der Kirchen, wiederspiegeln. Auf Sträßchen und Feldwegen erreichen Sie schließlich Murias de Rechivaldo. Hier stehen wieder zwei Routen zur Auswahl: eine kürzere Wegstrecke nach Santa Catalina de Somoza und eine etwas längere, die über Castillo de los Polvozares führt. Das ist ein restaurierter Ort, der die typische Architektur der Maragatería aufweist und durch seine ungleichmäßig gepflasterten Straßen und die roten Steinhäuser mit den grünen Türen und Fenstern besticht. Der weitere Weg führt Sie meist entlang von Landstraßen über Rabanal del Camino. Im dortigen Benediktinerkloster können Sie abends den Vespergesängen und den Kompleten beiwohnen. Pilgern, die Zeit zur Einkehr mitbringen, wird sogar für einige Tage die Aufnahme ins Kloster ermöglicht.

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Abmarsch

11:00 Uhr Rabanal de Camino

Herberge, 20,2 km geschafft, bzw. aufgehoert wegen ununterbrochenem Regen --> 249,3 km

Uebrigens, vorgestern habe ich mit zwei Muenchnern im Zimmer uebernachtet, die haetten Mike beim laut Atmen Konkurrenz machen koenne.

 

17. Etappe 02.09.2011

Auf Landstraßen laufen Sie unächst nach Foncebadón. Dann beginnt der der Jakobsweg auf 1.517m Höhe in die Berge von León (Montes de León) zu steigen und bleibt für sechs Kilometer auf diesem Niveau, was Ihnen heute prächtige Ausblicke über die gesamte Landschaft beschert. Zwei Kilometer hinter Foncebadón erreichen Sie den höchsten Punkt am Cruz de Ferro (Eisenkreuz). Versäumen Sie nicht, die alte Tradition aufrecht zu erhalten, hier, an dem Eichenstamm, der auf seiner Spitze das Kreuz trägt, einen Stein auf dem gewaltigen Haufen abzulegen, wie es seit Jahrhunderten von jedem Pilger gefordert istTeils auf Pfaden, teils entlang von Landstraßen bewegen Sie sich sodann hinunter auf El Acebo zu. Von dort geht es auf wechselnden Wegen bis nach Molinaseca, das Sie über eine alte Römerbrücke betreten, die den Meruelo überspannt. Oder Sie bleiben gleich in El Acebo und gehen am nächsten Tag über ein Nebenroute ins Tal des Schweigens (Valle del Silencio) und weiter nach Peñalba de Santiago. Dann aber müssen Sie am darauf folgenden Tag wenig spektakuläre 20 km entlang einer Landstraße nach Ponferrada gehen, wo Sie wieder auf den eigentlichen Camino Francés treffen. 
Bleiben Sie in Molinaseca auf der klassischen Routen wandern Sie die meiste Zeit Landstraßen folgend nach Ponferrada, der Hauptstadt der Region Bierzo, das Sie im Falle der Wegalternative durchs Tal des Schweigens erst am Abend des nächsten Tages erreichen. Auch in dem Fall finden Sie in Ponferrada Pilgerherbergen, die Sie zur Nacht aufnehmen werden. Ponferrada macht besonders mit einer alten Templerburg auf sich aufmerksam, die früher den Pilgerweg sichern sollte und heute als eines der markantesten Beispiele spanischer Militärarchitektur gilt. 

05:30 Uhr Aufstehen

06:00 Uhr Abmarsch

08:00 Uhr Cruz de Ferro

09:45 Uhr El Acebo, Pause

10:15 Uhr weiter

12:00 Uhr Molinaseca, Pause

12:30 Uhr weiter

14:00 Uhr Ponferrada

Herberge, 32, 6 km --> 216,7

 

18. Etappe 03.09.2011

Der Weg von Ponferrada nach Cacabelos führt in der Stadt zunächst über den Fluss Sil und einige Zeit auf einer sehr schönen Uferpromenade entlang und dann durch einen hübschen Park hindurch, bis Sie Ponferrada auf kleinen Straßen und Feldwegen verlassen. 
Bald erreichen Sie Camponaraya und laufen dann eine ganze Weile auf gerader Piste und zwischen Weinfeldern hindurch nach Cacabelos. Wenn der heutige Tag vorbei ist, hat Ihr Weg Sie über Piste und Landstraße nach Villafranca del Bierzo gebracht, das nicht nur wegen seiner vielen Kirchen und Monumente das „Kleine Compostela" genannt wird, sondern auch, weil kranken Pilgern früher schon hier der Ablass ermöglicht wurde. 

05:30 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Abmarsch

08:00 Uhr Fuentes Nuevo, Pause

08:15 Uhr weiter

09:50 Uhr Cacabelos, Pause

10:15 Uhr weiter

12:15 Uhr Klein Santiago, Villafranca del Bierzo

Herberge, 24,7 km --> 192 km

 

19. Etappe 04.09.2011

Im Ort zweigt eine recht anstrengende, 20 km lange Alternativroute über das Bergdorf Pradela ab, die Sie auch ins Etappenziel Vega de Valcarce führt.Alle anderen begeben sich auf den Weg nach Pereje, das ebenfalls über eine anstrengendere und etwas längere Route durch die Berge oder bequemer an deren Fuße, aber entlang einer Landstraße, erreicht wird. Von dort sind es noch 10 km bis Vega de Valcarce. Sie laufen über einen Weg, der entlang der alten, und damit nicht mehr so stark befahrenen, Nationalstraße N-VI verläuft. In Vega de Valcarce angekommen lädt der Fluss Valcarce den müden Pilger zu einem Bade. 

Der Camino Francés führt Sie dann weiter auf kleinen Landstraßen über Ruitelán nach La Faba, wo die Wanderer auf einen steil auf und ab führenden Waldweg nach O Cebreiro abbiegen, während Radfahrer sich besser weiterhin an die Landstraße halten. O Cebreiro ist der erste galicische Ort, den Sie betreten und lädt zum Besuch des Ethnografischen Museums und der Pfarrkirche ein, in der der Heilige Kelch von Galicien aufbewahrt wird. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Fruehstueck

07:00 Uhr Abmarsch

08:45 Uhr Trabadelo, Pause

09:00 Uhr weiter

10:30 Uhr Vega de Valcarce, Pause

10:45 Uhr weiter; der Aufstieg beginnt bei 603 m

12:00 Uhr La Faba; 916 m, Pause

12:15 Uhr weiter

13:00 Uhr La Laguna

Herberge; 1100 m, 25,8 km --> 166,2 km bis Santiago

 

20. Etappe 05.09.2011

Nun verliert die Landschaft, durch die Sie pilgern, allmählich ihren kargen Charakter, denn Galicien ist in erster Linie grün und bergig. So führt Ihr Weg Sie hinter dem Ort denn auch zunächst durch einen Wald auf die Passhöhe von San Roque und sodann meist über Feldwege nach Hospital de Condesa. 
Der Jakobsweg führt Sie auf Feldwegen nach Padornelo. Hier erwartet Sie ein steiler Aufstieg auf den Pass Alto do Polo (1.337m), den höchsten Pass des Camino in Galicien. 
Dem Aufstieg auf den Pass folgt ein langer Abstieg über 12 km, ebenfalls meist auf Feldwegen, über Fonfría, Viduedo und Filloval, bis das auf etwa 650 Höhenmetern gelegene Triacastela erreicht wird, wo Sie morgen eine schwere Entscheidung zu treffen haben. 

06:00 Uhr Aufstehen

07:00 Uhr Abmarsch im Regen

08:00 Uhr O Cebeiro (1306 m)

08:45 Uhr San Roque (1270 m)

09:15 Uhr Hospital, Pause

09:30 Uhr weiter

10:45 Uhr Fonfina, Pause

11:00 Uhr weiter

13:00 Uhr Tricastella

Herberge, 24,2 km --> 142 km bis nach Santiago

19:00 Uhr Pilgermesse

 

21. Etappe 06.09.2011

Die Entscheidung, die Ihnen abverlangt wird, betrifft die Auswahl zwischen einer landschaftlich schöneren Route auf dem klassischen Hauptweg über Calvor nach Sarria oder die 7 km längere Alternative über Samos, die kunsthistorisch interessanter ist. Die Variante über Calvor führt Sie bis zu diesem Ort auf Feld- und Waldwegen in steilem Auf und ab und teilweise wildromantisch durch die Berglandschaft Galiciens. Die 5 km von Calvor nach Sarria stellen dann ein anspruchsloses Wandern längs der Landstraße dar. Die zweite Variante führt Sie entspannt, teils entlang einer Landstraße aber auch über Waldwege und durch das Tal des Flusses Ouribio, bis nach Samos, wo das Kloster San Julián und die Kapelle der Zypresse (Capilla del Ciprés) Ihre Aufmerksamkeit auf sich lenken. Der weitere Weg zu Ihrem Tagesziel, über Pisten und entlang von Landstraßen verlaufend, ist dann wenig spektakulär. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Fruehstueck

07:00 Uhr Abmarsch

09:00 Uhr Samos, Pause

09:15 Uhr weiter

11:30 Uhr Agulada, Pause

11:45 Uhr weiter

13:00 Uhr Sarria

Herberge 25 km --> 117 km

Sarria ist der Ort, wo viele Pilger die "letzten" 100 km nach Santiago beginnen (abwohl es noch 117 km sind). Mit diesen 100 km erhaelt man auch die Compostella. 2010 haben allein ca. 27 % aller Spanier hier ihren Weg begonnen. Es koennt also etwas voller werden.

19:30 Uhr Pilgermesse

 

22. Etappe 07.09.2011

Nehmen Sie sich etwas Zeit, die interessante Altstadt von Sarria zu besichtigen, bevor Sie aufbrechen, um auf Feld- und Waldwegen über Barbadelo nach Ferreiros zu laufen. Sie durchlaufen viele kleine Dörfer und kreuzen unzählige Sträßchen und Wege, weshalb es heute besonders wichtig ist, auf die Markierungen zu achten! Der Weg führt sie weiter nach Portomarín - nach dem neuen Portomarín um genau zu sein. Das alte versank in den Sechziger Jahren als der Fluss Miño hier zu einem See gestaut wurde. Aber auch das neue, sorgfältig im klassischen Stil wiedererbaute Portomarín lohnt einen kleinen Streifzug. Besonders die romanische Wehrkirche San Nicolás, die Stein für Stein unten ab- und hier oben wieder aufgebaut wurde, verdient Aufmerksamkeit. 

06:00 Uhr Aufstehen nach einer stressigen Nacht; die Herberge war super aber leider lag vier Spanier bei uns, die die ganze Nacht "Randale" gemacht haben.

06:30 Uhr Fruehstueck

07:00 Uhr Abmarsch

09:00 Uhr Pause im Wald

09:30 Uhr weiter

11:30 Uhr Mercadoiro, Pause

11:45 Uhr weiter

13:00 Uhr Portomarine

Herberge 22,5 km --> 94,5 km bis Santiago

20:00 Uhr Pilgermesse

 

23. Etappe 08.09.2011

Waldwege führen Sie nun nach Gonzar und Feldwege nach Hospital da Cruz. Der heutige Tag bietet keine hervorhebbaren Höhepunkte, sondern lässt Ihnen mit seinem sanften Auf und Ab Zeit für sich und die Landschaft. 

Die Ruhe erlaubt es Ihnen vielleicht auch, die unauffälligen kleinen kulturellen Eigenheiten Galiciens stärker auf sich wirken zu lassenZu nennen sind da etwa die Friedhöfe, auf denen jedes Grab ein eigenes, kleines Monument ist oder die langgestreckten granitenen Maisspeicher, die hórreos. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Fruehstueck

07:15 Uhr Abmarsch

08:45 Uhr Gonzar, Pause

09:15 Uhr weiter

10:15 Uhr Hospital da Cruz, Pause

10:30 Uhr weiter

11:30 Uhr Areixe, Pause

11:45 Uhr weiter

13:15 Uhr Palas de Rei

Herberge 35,2 km --> 69,3 km

 

24. Etappe 09.09.2011

Kleine Sträßchen und Feldwege, später auch schattige Waldwege, kennzeichnen den Weg, der Sie zunächst nach Casanova und dann nach Melide führt. Unterwegs sollten Sie es nicht versäumen, die schöne romanisch-gotische Kirche von Leboreiro zu besichtigen. Steil bergab führt Sie der Weg in der zweiten Tageshälfte dann aus Melide hinaus, bis Sie in Santa Marta hauptsächlich Waldwege nach Boente und Feldwege nach Castañeda führen. 
Mehrere Bäche mit teils malerischen Brücken kreuzend erreichen Sie sodann das heutige Etappenziel Ribadiso. 

06:30 Uhr Aufstehen

Persoenliche Anmerkung fuer Mike:

Lieber Mike, ich werde niemehr in meinem Leben behaupten, dass du laut Atmest. In der vergangenen Nacht habe ich (wir, denn es waren ja auch noch 15 andere Persoen im Raum) jemanden kennen gelernt, dessen lautes Atmen einfach genial war. Man koennte es auch mit einem orchester vergleichen, denn innerhalb des lauten Atmens gab es verschiedene Tempi und Tonlagen. Manchmal gab es dann eine Pause und dann kam wie bei einem konzert die Pauke und die Becken zum Einsatz. Selbst die Verwendung von Ohrstoepsel half nichts.

07:00 Uhr Fruehstueck

07:30 Uhr ABmarsch

09:30 Uhr O Coto, Pause

09:45 Uhr weiter

11:00 Uhr Melide, Pause

11:15 Uhr weiter

13:45 Uhr Ribadiso

Herberge 26 km --> 43, 3 km bis Santiago

 

25. Etappe 10.09.2011

Die vorletzte Etappe auf dem Weg nach Santiago beginnt. Entlang von Landstraßen leitet der Weg Sie über Arzúa nach Calle. Der weitere Weg nach Pedrouzo, über Orte wie Boavista, Salceda, Brea, Santa Irene und Pedrouzo (...) (...) ist dann wieder von langen Abschnitten auf und entlang von Landstraßen bestimmt. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Fruehstueck

07:00 Uhr Abmarsch

09:30 Uhr Calzada, Pause

09:45 Uhr weiter

13:30 Uhr Arca do Pino

18:30 Uhr Pilgermesse mit Pilgersegen

Herberge 22,3 km --> noch 21 km bis Santiago

 

26. Etappe 11.09.2011

Ein die Wegführung des Camino Francés rekapitulierendes Gemisch von Straßen, Sträßchen, Feld- und Waldwegen führt Sie über San Antón, San Palo und Vilamaior nach Monte do Gozo. Hier haben Sie vom Gipfel des Aussichtshügels einen umfassenden Blick auf Santiago de Compostela: Monte do Gozo heißt Berg der Freude und soll beschreiben, was der Pilger fühlt, wenn er von dieser Anhöhe auf sein Ziel blickt. 

06:00 Uhr Aufstehen

06:30 Uhr Fruehstueck

07:15 Uhr Abmarsch

Regen, Regen, Regen

09:30 Uhr Lavacolla, Pause

10:30 Uhr weiter

11:30 Uhr Monte do Gozo

19:30 Uhr Pilgermesse mit Pilgersegen

Herberge 15,9 km --> noch 5,1 km nach Santiago

 

27. Etappe 12.09.2011

07:00 Uhr Aufstehen

07:30 Uhr Fruehstueck

08:00 Uhr Abmarsch

09:15 Uhr Kathedrale von Santiago de Compostela erreicht. Das Ziel ist erreicht bzw. der eigene Jakobsweg kann nun beginnen.

 12:00 Uhr Pilgermesse und obwohl das Weihrauchfas haengt (was in der Regel ein Zeichen dafuer ist, das es auch geschwungen wird), viel die Attraktion jedoch aus.

13:30 Uhr Hotel

Der naechste Schritt war eine "normale" Hose kaufen und dann zum Friseur:

Der Bart ist ab:

 

13.09.2011

Santiago de Compostela erleben

12:00 Uhr Pilgermesse mit dem Schwingen des beruehmten Rauchfasses (1,60 m hoch, 60 kg schwer und es schwingt mit einer Geschwindigkeit von ca. 70 Stundenkilometern durch das Querschiff der Kathedrale)

 

14.09.2011

Das Ende der Welt --> Cap de Finisterre

 

 

15.09.2011

Die Rias Baixas

 

16.09.2011

Kloster Santa Maria Armenteira

 

17.09.2011

Santiago de Compostela

 

18.09.2011

Heimreise

Der eigene Jakobsweg kann beginnen